Werner Krüger aus Pankow 76.Jähriger zitiert aus Schillers DEMETRIUS
Abgesang an die Demokratie
Seit drei Jahren entmündigt!
Unter Betreuung fristet Werner sein Dasein und verlebt seine letzten Jahre in der Einsamkeit seiner Zelle 126 im Heim für obdachlosen Alkoholiker ohne Kinder!
Werner trinkt nicht und sein Elternhaus steht leer, um seine vier Katzen sorgt der gute Freund…
Was machen die Stiftungen und die 31 Opferverbände, die Unsummen verschlingen !??
Schock für Eltern: Kinder ohne Organe beerdigt
Vor zwölf Jahren sorgte ein Bericht von Panorama für Aufruhr: Beim letzten Blick auf ihr verstorbenes Kind sahen Eltern statt eines normalen Leichnams oft nur eine eingefallene Hülle. Der Grund: Kindern, die an einer ungeklärten Todesursache verstorben waren, hatte man bei der anschließenden Obduktion Organe entnommen und nicht wieder eingesetzt. Diese wurden stattdessen für eine Forschungsstudie weiterverwendet – ohne die Eltern um Erlaubnis zu fragen.
Mehrere Rechtsexperten hatten damals eine gesetzliche Regelung für die Aufbewahrung und weitere Untersuchung der Organe verlangt. Die Politik gelobte Besserung – doch getan hat sich nichts. Im Gegenteil: Panorama schildert aktuelle Fälle, in denen erneut Organe von verstorbenen Kindern jahrelang gelagert wurden, ohne die Eltern darüber zu informieren.
Das Trauma verfolgt die Eltern
Marco John verstarb plötzlich und unerwartet im Alter von vier Monaten. Bei der gerichtlich angeordneten Obduktion wurden ihm Gehirn, Herz und Gallenblase sowie Teile von Lunge, Leber und Niere entnommen – und für weitere Untersuchungen aufbewahrt. Der restliche Leichnam wurde zur Bestattung freigegeben. Erst kurz vor der Bestattung, beim Ankleiden ihres toten Kindes, spürte Marcos Mutter, wie leicht der kleine Körper war. Weder Rechtsmedizin noch Staatsanwaltschaft hatten sie auf diesen Schock vorbereitet. Das Trauma verfolgt Familie John bis heute. Ein Versehen, sagt die Staatsanwaltschaft Darmstadt, Eltern sollen normalerweise über eine Organentnahme informiert werden.
Was muss geschehen?
Rechtswissenschaftler wie Prof. Dr. Jochen Taupitz von der Universität Mannheim fordern schon seit Bekanntwerden der ersten Fälle eine klare gesetzliche Regelung für die Aufbewahrung und Weiterverwendung von Organen. Bis heute ist in diesem Bereich jedoch nichts geschehen. Welche Instanz muss sich hier Versäumnisse vorwerfen lassen? Wie kommunizieren Staatsanwaltschaften mit betroffenen Eltern? Welche Praxis verfolgt die Rechtsmedizin im Allgemeinen? Panorama über Kinder ohne Organe und eine Justiz ohne Entscheidungswillen.
Der 17. November 2010 hat sich in das Gedächtnis von Familie E. aus Pfaffenhofen/Schechen eingebrannt. Es ist der Tag, von dem sie sagen: “Da hat die Polizei unser Leben ruiniert.”
Über den Fall und die Vorwürfe der Familie gegen Rosenheimer Beamte diskutiert inzwischen die ganze Region. Die nüchternen Fakten sind diese: Die Polizei hat den Auftrag, einen Mann zu einer psychiatrischen Untersuchung zu bringen. Der Gesuchte ist im Mehrfamilienhaus der Familie E. als Mieter gemeldet. Die Beamten finden den Gesuchten, der umgezogen ist, aber nicht, geraten dafür aber mit den Bewohnern des Hauses aneinander.
Widerstand gegen die Staatsgewalt oder Polizeibrutalität? Fest steht, dass am Ende Aloisia (62) und Josef E. (66) sowie ihre Tochter Sandra B. (36) und deren Ehemann Toni B. (36) für mehrere Tage im Krankhaus behandelt werden müssen.
Josef E., der früher selbst Polizist war: “Die Polizei hat unser Leben ruiniert.” Die Familie fühle sich in ihrem eigenen Haus jetzt nicht mehr sicher, habe den Glauben an die Beamten als Freunde und Helfer verloren. Besonders eines macht den 66-Jährigen zornig: Sein dreijähriger Enkelsohn habe den brutalen Vorfall im Flur mitangesehen. “Das hängt dem Kind immer noch nach.” Sandra B., die Mutter des Kleinen, schildert, was der Bub gesehen hat: “Einer nach dem anderen hat auf mich eingeschlagen…”
Es folgen Anzeige und Gegenanzeige. Die Staatsanwaltschaft schließt sich der Meinung der Polizisten an, stellt die Ermittlung gegen die Beamten ein. Die Familie wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angeklagt. Die Polizei selbst äußert sich nicht zu den schweren Vorwürfen: „Der Fall ist vor Gericht, wir können dazu nichts sagen“, so Andreas Guske, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd.
Die Anklage gegen ihn will Josef E. nicht auf sich sitzen lassen. Die Familie will vor Gericht kämpfen. Der 66-Jährige: “An alle, denen ähnliches passiert ist, wie uns: Lassen Sie sich das nicht gefallen! Kämpfen Sie für Ihr Recht. Nicht, dass so etwas bei der Polizei Normalität wird.”
Schechen – Auch die Nachbarn stellen sich jetzt auf die Seite der Familie aus Pfaffenhofen, die bei einem Polizeieinsatz im November 2010 misshandelt worden sein soll.
Der Ex-Polizist Josef E. (66), seine Frau Aloisia (62), die Tochter Sandra B. (36) und deren Ehemann Toni E. (36) waren im November 2010 bei einem Routine-Einsatz in einem Wohnblock von bis zu zehn Polizisten geschlagen, überwältigt und gefesselt worden – ihren Angaben zufolge völlig grundlos. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Sie klagte die Familie an – wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Wer sagt die Wahrheit? Wer lügt? Warum musste es so weit kommen? Die Beamten suchten in dem 14-Parteien-Wohnblock ja “nur” einen Mann, den sie zu einer psychiatrischen Untersuchung vorführen sollten. Der Gesuchte war aber schon ausgezogen – und beide Ehepaare hatten mit dem Mann nichts zu tun.
Jetzt meldeten sich auch Nachbarn zu Wort. Sie stützen die Version der Familie. Die Brutalität und Aggressivität der Polizeibeamten habe auch sie schockiert, erklärten sie. rosenheim24 hat mit der Familie am “Tatort” in Pfaffenhofen gesprochen. “Wir wurden misshandelt”, klagt sie. “Ich wurde geschlagen und getreten”, sagt Sandra B., Mutter eines dreijährigen Buben. Sein Enkelsohn habe den brutalen Vorfall im Flur mitangesehen, so der Großvater: “Das hängt dem Kind immer noch nach.” Beide Ehepaare wurden mehrere Tage im Klinikum behandelt.
In der Pressemitteilung der Polizei vom 17. November 2010 hieß es dagegen, Polizeibeamte seien in ihrer Arbeit behindert worden und es sei zu körperlichen Auseinandersetzungen mit Hausbewohnern gekommen. Eine Frau habe sich auch nach Vorlage von Dienstausweisen und dem Erscheinen uniformierter Kräfte nicht beruhigen lassen, eine Identitätsfeststellung verweigert und angefangen, die Beamten zu schubsen. Mit weiteren Familienmitgliedern sei es ebenfalls zu Rangeleien gekommen. Letztlich hätten drei Personen gefesselt werden müssen. Eine Beteiligte habe eine Art Panikattacke erlitten, weswegen ein Rettungswagen angefordert worden sei. Ein Beamter sei am Arm verletzt worden.
Es tut mir persönlich leid, dass die wenigen Menschen unter den Polizisten, wegen den UNmenschen unter ihren Kollegen, mit in diese erbärmliche Schublade gepackt werden !!!
Da Kachelmann behauptet, dass die die an Chemtrails glauben und davon berichten, Nazis sind und er mich damit einschließt, frage ich mich nun, ob Kachelmann ein Riesenarsch ist, der seine Seele verkauft hat und auf Kosten der Menschen im Allgemeinen, vorsätzlich staatskonforme Lügen verbreitet.
Ein Indiz mehr dafür, dass Gefängnisse in Deutschland, nicht wie vorgeschrieben der Besserung dienen (sollen), sondern auschließlich der Beugung und Züchtigung im Sinne der jeweiligen Verantwortlichen…
Kachelmann sorgt nun für Zensur indem er Copyrights geltend machen will:
Einige stunden nach meinem upload löschte Youtube mit auf Grund einer Copyrhigtbeschwerde von Kachelmann, mein Video ohne mir vorab die Möglichkeit zu irgendetwas zu geben.
STASI 3.0
Heute, dem 10.Feb.2012, also ueber 3 Wochen später, gab YouTube auf Grund meiner Gegendarstellung das Video wieder frei:
WikiLeaks deckt mit Hilfe von Universitäten auf.
Zwei US Kampfhelikopter schiessen auf unbewaffnete Zivilisten – aus purem Spaß!
Als dann ein Kleinbus heranfährt um zu helfen, schiessen sie auch auf diesen. Später kommt eine Bodentruppe an die “Kampfstelle” und meldet 11 Tote und 2 kleine verletzte Kinder.
Die Antwort eines Soldaten aus dem Helikopter: ,, Sie sind selbst Schuld, wenn sie kleine Kinder zu einem Gefecht mitbringen!”
Vorbild von Occupy Germany ist die US-amerikanische Occupy-Wall-Street-Bewegung, die seit dem 17. September 2011 den New Yorker Zuccotti Park in der Nähe der Wall Street besetzt. Gefordert werden von allen Occupy Bewegungen beispielsweise, dass soziale Ungleichheiten, Spekulationsgeschäfte von Banken und der Einfluss der Wirtschaft auf die Politik bekämpft werden sollen…