Polizeigewalt gegen Sandra B.

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Polizeigewalt gegen Sandra B.

 

20.9.2011 – Sandra B. berichtet, wie sie den Polizeieinsatz in ihrem Wohnhaus erlebt hat.

 


Truth Connection – Polizeigewalt gegen Sandra B von juraculiX

 

Polizeigewalt Rosenheim (Nachschlag der Justiz)

 

 

Der 17. November 2010 hat sich in das Gedächtnis von Familie E. aus Pfaffenhofen/Schechen eingebrannt. Es ist der Tag, von dem sie sagen: „Da hat die Polizei unser Leben ruiniert.“

Über den Fall und die Vorwürfe der Familie gegen Rosenheimer Beamte diskutiert inzwischen die ganze Region. Die nüchternen Fakten sind diese: Die Polizei hat den Auftrag, einen Mann zu einer psychiatrischen Untersuchung zu bringen. Der Gesuchte ist im Mehrfamilienhaus der Familie E. als Mieter gemeldet. Die Beamten finden den Gesuchten, der umgezogen ist, aber nicht, geraten dafür aber mit den Bewohnern des Hauses aneinander.

Widerstand gegen die Staatsgewalt oder Polizeibrutalität? Fest steht, dass am Ende Aloisia (62) und Josef E. (66) sowie ihre Tochter Sandra B. (36) und deren Ehemann Toni B. (36) für mehrere Tage im Krankhaus behandelt werden müssen.

Josef E., der früher selbst Polizist war: „Die Polizei hat unser Leben ruiniert.“ Die Familie fühle sich in ihrem eigenen Haus jetzt nicht mehr sicher, habe den Glauben an die Beamten als Freunde und Helfer verloren. Besonders eines macht den 66-Jährigen zornig: Sein dreijähriger Enkelsohn habe den brutalen Vorfall im Flur mitangesehen. „Das hängt dem Kind immer noch nach.“ Sandra B., die Mutter des Kleinen, schildert, was der Bub gesehen hat: „Einer nach dem anderen hat auf mich eingeschlagen…“

Es folgen Anzeige und Gegenanzeige. Die Staatsanwaltschaft schließt sich der Meinung der Polizisten an, stellt die Ermittlung gegen die Beamten ein. Die Familie wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angeklagt. Die Polizei selbst äußert sich nicht zu den schweren Vorwürfen: „Der Fall ist vor Gericht, wir können dazu nichts sagen“, so Andreas Guske, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd.

Die Anklage gegen ihn will Josef E. nicht auf sich sitzen lassen. Die Familie will vor Gericht kämpfen. Der 66-Jährige: „An alle, denen ähnliches passiert ist, wie uns: Lassen Sie sich das nicht gefallen! Kämpfen Sie für Ihr Recht. Nicht, dass so etwas bei der Polizei Normalität wird.“

 

 

Schechen – Auch die Nachbarn stellen sich jetzt auf die Seite der Familie aus Pfaffenhofen, die bei einem Polizeieinsatz im November 2010 misshandelt worden sein soll.

Der Ex-Polizist Josef E. (66), seine Frau Aloisia (62), die Tochter Sandra B. (36) und deren Ehemann Toni E. (36) waren im November 2010 bei einem Routine-Einsatz in einem Wohnblock von bis zu zehn Polizisten geschlagen, überwältigt und gefesselt worden – ihren Angaben zufolge völlig grundlos. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Sie klagte die Familie an – wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Wer sagt die Wahrheit? Wer lügt? Warum musste es so weit kommen? Die Beamten suchten in dem 14-Parteien-Wohnblock ja „nur“ einen Mann, den sie zu einer psychiatrischen Untersuchung vorführen sollten. Der Gesuchte war aber schon ausgezogen – und beide Ehepaare hatten mit dem Mann nichts zu tun.

Jetzt meldeten sich auch Nachbarn zu Wort. Sie stützen die Version der Familie. Die Brutalität und Aggressivität der Polizeibeamten habe auch sie schockiert, erklärten sie. rosenheim24 hat mit der Familie am „Tatort“ in Pfaffenhofen gesprochen. „Wir wurden misshandelt“, klagt sie. „Ich wurde geschlagen und getreten“, sagt Sandra B., Mutter eines dreijährigen Buben. Sein Enkelsohn habe den brutalen Vorfall im Flur mitangesehen, so der Großvater: „Das hängt dem Kind immer noch nach.“ Beide Ehepaare wurden mehrere Tage im Klinikum behandelt.

In der Pressemitteilung der Polizei vom 17. November 2010 hieß es dagegen, Polizeibeamte seien in ihrer Arbeit behindert worden und es sei zu körperlichen Auseinandersetzungen mit Hausbewohnern gekommen. Eine Frau habe sich auch nach Vorlage von Dienstausweisen und dem Erscheinen uniformierter Kräfte nicht beruhigen lassen, eine Identitätsfeststellung verweigert und angefangen, die Beamten zu schubsen. Mit weiteren Familienmitgliedern sei es ebenfalls zu Rangeleien gekommen. Letztlich hätten drei Personen gefesselt werden müssen. Eine Beteiligte habe eine Art Panikattacke erlitten, weswegen ein Rettungswagen angefordert worden sei. Ein Beamter sei am Arm verletzt worden.

 

Quelle: http://quer.de/blog

 

Polizeigewalt gegen Sandra B.

 

Die Polizei – Dein Feind und Schläger

Die Polizei - Dein Feind und Schläger

Es tut mir persönlich leid, dass die wenigen Menschen unter den Polizisten, wegen den UNmenschen unter ihren Kollegen, mit in diese erbärmliche Schublade gepackt werden !!!

 

KenFM über Facebook

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Stasibook alias Facebook – Stasi 3.0


Ausschnitte aus „KenFM über Facebook“

 

 

Ken Jebsen und Sonja Gehner live am 30.10.2011
An dieser Stelle: Vielen Dank !!!
http://www.kenfm.de

 

Stasibook KenFM

Anonymous – Humanity

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Truth Connection – Anonymous – Humanity

 

Thanks to Anonymous for this great video 🙂

http://www.facebook.com/xAnonymousxGermanyx

 

Anonymous

Meinungsfreiheit abgeschafft

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Kritik an der Regierung wird strafbar – Stasi 3.0

Meinungsfreiheit abgeschafft !!!

Von der Öffentlichkeit bislang völlig unbemerkt soll der Begleittext des umstrittenen Gesetzes zur Bekämpfung von Terrorismus (TBEG) abgeändert werden. Öffentlich geäußerte Kritik an der deutschen Bundesregierung macht Bürger künftig zu Terrorverdächtigen, die jederzeit insgeheim legal überwacht werden dürfen.

 

 

Wer Menschen gegen die Regierung »aufstachelt«, der ist künftig in Deutschland ein Terrorverdächtiger. So steht es jedenfalls im Regierungsentwurf für die Verlängerung der Befugnisse aus dem Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz (TBEG). Unter dem Begriff des »Aufstachelns« werden im Gegensatz zu bisher künftig auch friedliche Protestformen erfasst und in die Nähe des »Terrorismus« gerückt. So werden nach dem Wortlaut des Regierungsentwurfs unter dem Begriff des »Aufstachelns« beispielsweise das bloße Befürworten von Aktionen, Sitzblockaden und kritische journalistische Kommentare mit einer unterstellten einschlägigen »geistigen Wirkung« erfasst.

 

Meinungsfreiheit

Terrorgesetze gegen Occupy

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Terrorgesetze gegen Occupy-Bewegung

Vorbild von Occupy Germany ist die US-amerikanische Occupy-Wall-Street-Bewegung, die seit dem 17. September 2011 den New Yorker Zuccotti Park in der Nähe der Wall Street besetzt. Gefordert werden von allen Occupy Bewegungen beispielsweise, dass soziale Ungleichheiten, Spekulationsgeschäfte von Banken und der Einfluss der Wirtschaft auf die Politik bekämpft werden sollen…

 

 

Terrorgesetze

Microwellen gegen Demonstranten

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Evil Empire – Microwellen gegen Demonstranten – Verbrechen am Mensch(sein) – NWO


Washington (dpa) – Die US-Armee hat eine neue Strahlenwaffe für den Einsatz gegen gewalttätige Demonstranten entwickelt. Nach Medienberichten soll die „nicht-tödliche“ Waffen vor allem bei internationalen Friedensmissionen verwendet werden. Sie soll als Alternative zu Tränengas oder Gummikugeln zum Einsatz kommen, um etwa eine randalierende Menge unter Kontrolle zu bringen. Die Waffe feuert elektromagnetische Strahlen ab, die eine ähnliche Wirkung wie eine Küchen-Mikrowelle haben:
E-Waffen: Mit Mikrowellen-Kanone gegen Demonstranten
Nach den ABC-Waffen werden immer mehr E-Waffen Realität. Taser waren nur der Anfang. Der neueste Schrei: Eine Mikrowellen-Kanone zur «Crowd Control», die unerträgliche Schmerzen durch Hitze hervorruft.

 

 

Microwellen

Stasi 3.0 – Zersetzungsmethoden

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Stasi 3.0 – Gangstalking – Zersetzungsmethoden – Elektromagnetische Waffen – Terror, Folter und Mord

 

Über organisiertes Stalking / Gang Stalking / Psychoterror / Stasi / Stalking in Deutschland / Deutsche Folter / elektromagnetische Waffen usw.

 

 

http://www.justice.getweb4all.com/staatsterror.php

 

Zersetzung

Ritueller Missbrauch – Guido Grandt – Janett Seemann

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Ritueller Missbrauch – Guido Grandt

 

Teil 1 von 2

 

 

Teil 2 von 2

 

 

Guido Grandt

freier TV-Produzent, TV-Redakteur, Fachzeitschriftenredakteur und Buchautor. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit der Kehrseite der Gesellschaft: Kinderpornographie und -prostitution, Frauenhandel, Wunderheiler und Scharlatane, Sexualstraftäter, Tierschmuggel und Fleischskandal – immer hat er hautnah und zumeist investigativ recherchiert. Dazu hat er rund 300 Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche und ausländische TV-Sender recherchiert, gedreht und produziert, sowie zahlreiche Bücher verfasst, unter anderen: „Der Satan von Witten und andere fanatische Ritualmörder“, „Aktenzeichen Politiker – Die kriminellen Machenschaften deutscher Volksvertreter“, „Schwarzbuch Freimaurerei“, „Sexualstraftäter – Eine Herausforderung für die Gesellschaft“, „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“, „Schwarzbuch Satanismus“, „Satanismus – Die unterschätzte Gefahr“, „Jugendokkultismus – Faszination des Verborgenen“, „Erlöser – Phantasten, Verführer und Vollstrecker“, „Vorsicht Internet – Anonym surfen und sicher kommunizieren im Internet“ usw. Der Film „Höllenleben – Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche“, den er recherchiert hat über eine Frau, die Jahrzehntelang in den Fängen eines satanistischen Kults war, wurde 2001 für den Adolf Grimme-Preis nominiert, den höchsten deutschen Fernsehpreis. Ferner wird Guido Grandt als Experte zu seinen Themen zu den verschiedensten Talk-Shows (z.B. Frank Elstners „Menschen der Woche“ oder Günther Jauchs „Stern TV“) eingeladen und hält Vorträge an Polizeifachhochschulen, Volkshochschulen, Schulen und anderen Einrichtungen.

 

 

Janett Seemann

Denunziation eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit

 


weiter auf: http://www.justice.getweb4all.com/janett_seemann.php

 

 

Guido Grandt

Grundgesetz Art 20 (Abs 4) GG

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Grundgesetz Art 20 (Abs 4) GG – Justizverbrechen

 

Wortlaut des Artikels 20 GG


(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 

 
http://www.truth.getweb4all.com/im-namen-des-volkes/
 

Grundgesetz

Volksverblödung – Massenmedien

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Volksverblödung – Massenmedien – Versklavung – George Orwell – NWO

 

 

 

 

George Orwell – NWO
1984 by George Orwell
Inhaltliche Zusammenfassung von „1984″:
Smith arbeitet im Ministerium für Wahrheit – eigentlich in der Dokumentationsabteilung – um dort alte Berichte in „Neusprech“ ( Neusprech war die Amtssprache Ozeaniens) zu übersetzen. Smith haßt sein eintöniges Leben und ertappt sich immer wieder dabei, daß er das Regime kritisiert. Smith, der Einzelgänger, der durch das ständige Beobachten durch den Staat gelernt hat, seine Mimik zu kontrollieren. Denn nur durch diese Kontrolle wird er anfänglich von der Gedankenpolizei noch nicht gefaßt. Eines Tages als Smith bei einem Trödelladen vorbeigeht, erblickt er in der Auslage ein Tagebuch, er kauft es sich und zusätzlich noch einen Federhalter. Nun beginnt er seinen inneren Kampf gegen das Regime in Form zu bringen und er fängt ein Tagebuch zu schreiben an. Nun endlich kann er sich seine Sorgen von der Seele schreiben, doch er muß immer auf der Hut sein vor der Gedankenpolizei, aber auch vor anderen Menschen, die nicht davor zurückschrecken andere zu verraten oder auszuliefern. Winston wünscht sich im Inneren, daß die Proles, die große, jedoch schwerfällige Masse (85%) des Staates sich erheben um gegen das Regime kämpfen. Diese Gedanken schreibt er in sein Tagebuch. Eines Tages als er wieder zum Trödelladen kommt, mietet er sich dort ein Zimmer, weil es nur dort keine Teleschirme gibt und er endlich einmal seine Ruhe haben möchte. Einen Tag danach geht er auf eine Versammlung und sieht zum ersten Mal Julia, welche sehr für das Regime spricht und sehr abwertend ist gegen Goldstein, trotzdem verliebt sich Smith in sie. Später treffen sie sich wieder, und Smith offenbart ihr seine Liebe. Daraufhin verabreden sie sich und vereinbaren einen geheimen Treffpunkt im Wald. Bei diesem Treffen kommen sie sich näher, werden miteinander intim – was in Ozeanien ein Verbrechen – der sogenannte Delsex – ist. Aber für beide ist es nicht ein Verbrechen, sondern Liebe – immer öfter treffen sie sich dort, und Smith erfährt, daß auch Julia keine Anhängerin des Regimes ist. Aus diesem Grund entschließen sich die beiden, der Organisation Goldsteins beizutreten. Bald darauf bekommt Smith „zufällig“ eine Einladung von O`Brien. Winston und Julia folgen der Einladung und erklären sich bereit, der Organisation beizutreten. Ein paar Tage später bekommt Smith das Buch „Theorie und Praxis des Oligarchischen Kollektivismus“ von Goldstein zugespielt. Als sie sich in der Wohnung über dem Trödelladen wieder lieben, werden sie von Mister Charrington, dem Besitzer des Trödelladens und Wachmann der Gedankenpolizei verhaftet. (Lesestelle S.269)

Winston wird in eine Zelle gesperrt und seine Mitgefangenen erzählen ihm immer von einem Zimmer – Zimmer 101. Nach ein paar Tagen des Wartens wird er abgeholt. Er wird von O’Brien, der einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, gefoltert. Am Ende wird er gezwungen Julia zu verraten, dass das eigentliche Ziel des Regimes war und daraufhin wird er freigelassen. Er trifft noch einmal Julia, die sich sehr geändert hat, aber die beiden gehen sich aus dem Weg. Smith sitzt in einem Café, als die Nachricht über den Sieg von Ozeanien über Eurasien gemeldet wird. So verliert Smith sein letztes bißchen Hoffnung auf eine bessere Welt ohne das Regime und er fügt sich nun in diese Gesellschaft als gleichgültiger Mensch, der keine Kraft mehr hat sich gegen diese Macht zu wehren. Der letzte Satz gibt Aufschluß darüber: Er liebte den großen Bruder.

 

 

Volksverblödung